Quinoa Granola (gesund & vegan)

Mit unseren Eat Real-Chips aus Kichererbsen, Linsen und Quinoa bieten wir bereits eine gesündere Abwechslung zu herkömmlichen Chips. Und heute dreht sich alles um Quinoa, welches nicht nur cool klingt, sondern auch super vielseitig einsetzbar ist! Normalerweise denkt man bei Quinoa vermutlich eher an Reisersatz, doch Quinoa kann man ganz leicht süß zubereiten und deshalb stellen wir Euch heute ein richtiges Crunchy Granola vor, welches viel gesünder aber genauso lecker ist wie ein Herkömmliches aus dem Supermarkt

Zutaten:

  • 1 reife Banane
  • 100 g gepuffter Quinoa
  • Prise Salz, Zimt
  • 50 g gehackte Nüsse
  • 50 g Zartbitterschokolade
  • 30 g Kokoschips
  • 30 g Agavendicksaft

Zubereitung:

1. Banane zerdrücken, Agavensaft hinzugeben und zu einer glatten Masse verrühren. Alternativ geht es auch ganz easy im Mixer.

2. Gepufftes Quinoa, Zimt und eine Prise Salz untermengen.

3. Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, verstreichen & leicht andrücken

4. Bei 180°C Ober-/Unterhitze für ca. 15 min. backen und ggf. einmal nach der Hälfte wenden.

5. Gut abkühlen lassen, damit es schön abhärten kann!

6. Gehackte Nüsse, Kokoschips und Schokolade nach Belieben hinzugeben⁠.

Serviervorschlag/ Tipp:

Am besten schmeckt uns das Granola als knackiges Topping zu Joghurt mit frischen Blaubeeren! Aber auch pur sind sie ein idealer Snack und mal eine Abwechslung beim Fernsehabend. Probiert’s aus!

Warum das Quinoa Granola so gesund ist

Quinoa ist eine glutenfreie Alternative zu Nudeln, Reis und Co. Und ein wahrer Star. Denn Quinoa enthält alle 8 essenziellen Aminosäuren und versorgt unseren Körper mit hochwertigem Eiweiß. Aber auch durch die langkettigen Kohlenhydrate steigt der Blutzuckerspiegel langsamer an und hält länger satt als z.B. Weizennudeln.[1]

Unser Granola enthält keinen raffinierten Zucker und ist durch das Bananenpürree trotzdem süß genug und gleichzeitig ein idealer Kaliumlieferant.

Natürlich kann man das Granola mit verschiedensten Zutaten mischen, wir haben uns jedoch für eine Kombi aus Zartbitterschokolade, Nüssen und Kokoschips entschieden. Durch den hohen Kakaoanteil in der Schokolade wird das Granola richtig schokoladig und befriedigt eher das Bedürfnis nach Süßem. Und wusstet Ihr, dass Zartbitterschokolade hilfreich bei Eisenmangel ist? 100 g liefern knapp doppelt so viel Eisen wie Spinat – und das ist doch ein guter Grund, mehr Schokolade zu essen, oder?  

Nüsse und Kokoschips sind im Allgemeinen wertvolle Fettquellen, die ungesättigte Fettsäuren enthalten. Diese können nicht selbst vom Körper hergestellt werden und müssen somit durch Nahrung aufgenommen werden. Gleichzeitig sind Nüsse richtig mikronährstoffreich, von Magnesium über Selen bis hin zu Vitamin B [2] [3]versorgen sie unseren Körper mit wertvollen und wichtigen Nährstoffen.

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